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Virtual Reality für Training und Unterweisung

VR-Training: Üben, was in echt teuer oder gefährlich ist

Mit der VR-Brille trainieren Ihre Mitarbeiter Abläufe so lange, bis sie sitzen. Sie machen Fehler, sehen die Folgen und wiederholen den Schritt. Niemand kommt zu Schaden, keine Anlage steht still.

Virtueller Operationssaal: Eine Person mit VR-Brille übt einen Eingriff am Herzen, eine Trainerin begleitet sie als Avatar

Unter anderem für

  • Medtronic
  • Waygate Technologies
  • Aurubis
  • Bundesministerium für Gesundheit
  • Pohl-Boskamp

Wann sich ein VR-Training lohnt

Ein VR-Training wird einmal entwickelt und danach beliebig oft durchlaufen, an jedem Standort. Lernende schneiden in der VR-Brille im Schnitt besser ab und behalten mehr, zeigt eine Meta-Analyse von 35 Studien. In einer Studie von PwC lernten Beschäftigte in VR bis zu viermal schneller als im Seminarraum. Trifft einer dieser Fälle auf Sie zu?

Kostenlose VR-Demo vereinbaren

  • Unterweisungen, die wiederkommen

    Die ganze Belegschaft wiederholt sie regelmäßig. In VR läuft jede gleich gründlich ab, und das Ergebnis ist dokumentiert.

  • Personal, das oft wechselt

    Leih- und Zeitarbeiter, Saisonkräfte, neue Schichten: Die Brille erklärt beim hundertsten Mal so gründlich wie beim ersten.

  • Ausbilder ohne Zeit

    Mitarbeiter üben selbstständig in der Brille. Die Trainer kümmern sich um die Fragen, die nur sie beantworten können.

  • E-Learning reicht nicht

    Regeln lernt man am Bildschirm. In VR wird gehandelt, geübt und im Abschlusstest gezeigt, dass es sitzt.

  • Anlagen, die laufen müssen

    Maschine, Labor oder Fahrzeug stehen in der Brille jederzeit bereit. Geübt wird, ohne dass die Produktion steht.

  • Gefährlich oder selten

    Brand, Störung, Notfall lassen sich beliebig oft auslösen. Fehler haben keine Folgen, bleiben aber im Gedächtnis.

Einstieg und Kosten

Was ein VR-Training kostet

Jedes Training entsteht für Ihre Abläufe und Anlagen. Den Preis nennen wir deshalb, sobald wir Ihr Vorhaben kennen. Fast immer beginnt es mit einem Prototyp: dem wichtigsten Ablauf, getestet mit Ihren Mitarbeitern. Danach wächst das Training in Stufen, jede für sich nutzbar. Bisher haben wir in jedem Projekt das angebotene Budget eingehalten.

  1. Zahl der Abläufe

    Ein Ablauf mit wenigen Schritten kostet weniger als mehrere Abläufe mit Rollen und Fehlerfällen.

  2. Detailtreue

    Je genauer Oberflächen, Bewegungen und Abläufe dem Original entsprechen sollen, desto höher der Aufwand.

  3. Vorhandenes Material

    CAD-Daten, Fotos und beschriebene Abläufe sparen Arbeit. Was wir von Ihnen brauchen.

  4. Anbindung

    Ergebnisse lokal zu dokumentieren ist einfacher, als sie per Schnittstelle an Ihre Lernsoftware zu übertragen. VR-Brillen kaufen Sie oder leihen sie für unsere Anwendungen bei uns.

Unser Ansatz

Individuell wie eine Maßanfertigung, schnell wie ein Fertighaus

Es gibt fertige VR-Trainings und VR-Baukästen zum Selbstbauen. Wir sind diesen Weg bewusst nicht gegangen, weil beide ein Problem haben: Sie sind entweder ungenügend oder zu starr.

Eine VR-Brille liegt auf einer Werkbank in einer Ausbildungswerkstatt
  1. Fertige Trainings

    Für Standardfälle wie die Übung am Feuerlöscher reichen sie. Bei allem anderen passen sie oft nicht zum Unternehmen. Die Anwendung wird dann nur eingeschränkt genutzt oder bald wieder eingestellt.

    Problem: zu starr

  2. Baukastensysteme

    Selbst konfigurieren klingt gut, gelingt im Alltag aber selten so, wie man denkt. Meist folgen individuelle Aufträge, und die Kosten steigen im Nachhinein.

    Problem: teurer als geplant

  3. Unsere App-Basis

    Wir haben eine App-Basis mit vielen Einzelelementen entwickelt und in zehn Jahren eine große Bibliothek an Objekten und Funktionen aufgebaut. Daraus entsteht in kurzer Zeit eine Anwendung, die genau zu Ihnen passt. Ein Beispiel: Für die Hamburg Port Authority haben wir so das eigene Gebäude nachgebaut, damit Mitarbeiter die Evakuierung vom eigenen Platz aus üben.

    Ergebnis: individuell, schnell, kalkulierbar

Ablauf

So entsteht Ihr Training

  1. Ausprobieren und verstehen

    Wir kommen zu Ihnen, und Sie testen vorhandene Trainings auf der Brille, kostenlos. Danach klären wir, welche Abläufe sich für VR eignen.

    Ergebnis: Angebot

  2. Planung und Analyse

    Mit Ihren Fachleuten legen wir Lernziele, Schritte und Fehlerfälle fest.

    Ergebnis: Konzept und Projektplan

  3. Umsetzung

    Wir entwickeln in Zwischenschritten. Ihre Trainer testen früh und geben laufend Rückmeldung.

    Ergebnis: fertiges Training

  4. Übergabe und Schulung

    Wir schulen Ihre Trainer und helfen, das Training in den Alltag zu bringen.

    Ergebnis: Einsatz in der Praxis

Fragen zu VR-Trainings

Rechnet sich ein VR-Training?

Meist dann, wenn viele Mitarbeiter denselben Ablauf üben oder das Üben in echt teuer ist. Ein VR-Training kostet mehr als eine Präsentation, wird aber einmal entwickelt und danach beliebig oft durchlaufen. Je mehr Mitarbeiter es nutzen, desto weniger kostet der einzelne Durchlauf.

Keine Anreise: Brillen verschicken, statt Teilnehmer ins Schulungszentrum zu holen. Kein Stillstand: Die echte Anlage produziert weiter, während geübt wird. Weniger Material: Werkstücke zum Schweißen oder Zerlegen gibt es virtuell. Trainer haben Zeit: Die Brille übernimmt die Wiederholung, Ihr Team die Fragen.

Dazu kommt der Lernerfolg: Laut einer Meta-Analyse von 35 Studien schneiden Lernende mit der VR-Brille im Schnitt besser ab. In einer Studie von PwC lernten Beschäftigte in VR bis zu viermal schneller als im Seminarraum.

Mehr dazu: Wie verbessert VR mein Training und Onboarding?

Ersetzt VR die Präsenzschulung oder das E-Learning?

Nein, es ergänzt beide. Die Präsenzschulung lebt vom Austausch mit erfahrenen Trainern und der Arbeit am echten Material. Das E-Learning vermittelt Fakten und Regeln schnell, jederzeit am Rechner. In der VR-Brille handeln Ihre Mitarbeiter danach: Sie üben Handgriffe, erleben gefährliche und seltene Situationen, machen Fehler ohne Folgen und weisen im Abschlusstest nach, dass der Ablauf sitzt. So wird aus Wissen Können.

Mehr dazu: Welche Abläufe eignen sich für VR-Training?

Fertiges Training kaufen oder entwickeln lassen?

Für Standardfälle wie die Übung am Feuerlöscher reicht oft ein fertiges Training. Für Ihre Anlagen, Abläufe und Gebäude passt es selten. Baukästen zum Selbstbauen klingen flexibel, ziehen aber meist individuelle Aufträge nach sich. Wir bauen aus unserer App-Basis, deshalb ist ein individuelles Training schnell fertig und kalkulierbar.

Mehr dazu: Fertiges VR-Training kaufen oder individuell entwickeln lassen?

Können wir klein anfangen?

Ja, das empfehlen wir sogar. Ein erstes Training mit einem Ablauf oder ein Prototyp zeigt, wie Ihre Mitarbeiter damit umgehen. Danach wächst die Anwendung Schritt für Schritt.

Mehr dazu: VR-Projekte modular aufbauen

Wie läuft ein VR-Training im Alltag ab?

Eigenständige VR-Brillen brauchen keinen Computer, meist kein Internet und keine eigene IT. Jede Brille ist ein beschriftetes Set mit Ladekabel und Reinigungstuch, ab etwa fünf Geräten gibt es Koffer, in denen alle zugleich laden. Ein Besprechungsraum genügt.

Auf Wunsch startet das Training direkt nach dem Einschalten, ohne Menü. Trainer und Kollegen können auf einem Tablet oder Bildschirm mitschauen. Mitarbeiter üben mit Trainer, in der Gruppe oder allein. Ein Abschlusstest in der Brille kann zeigen, ob der Ablauf sitzt.

Mehr dazu: Wie viele VR-Brillen brauchen Sie?

Wie viel Platz brauchen wir?

Je Brille mindestens 1 × 1 Meter freie Fläche, besser 2 × 2 Meter. Ein normaler Besprechungsraum reicht.

Mehr dazu: Benötigen VR-Brillen besondere Firmen-Infrastruktur?

Wie lange sollte eine Trainingseinheit in VR dauern?

Für Menschen ohne VR-Erfahrung planen wir Einheiten bis etwa 20 Minuten. Nach 20 bis 30 Minuten lässt die Konzentration nach, dann hilft eine Pause von 10 bis 15 Minuten. Geübte Nutzer tragen die Brille 30 bis 60 Minuten am Stück.

Mehr dazu: Erhöht oder verschlechtert VR die Konzentration?

Läuft das Training auch ohne VR-Brille?

Auf Wunsch auch am Rechner. Das Training lässt sich außerdem in Ihre Lernplattform einbinden: Lerneinheiten und Abschlusstests gehen per Schnittstelle in die Software, mit der Sie Lehrgänge dokumentieren.

Lassen sich Ergebnisse dokumentieren?

Ja. Lerneinheiten und Abschlusstests können lokal dokumentiert oder per Schnittstelle in eine Software übertragen werden, mit der Lehrgänge dokumentiert und zertifiziert werden.

Wie viele VR-Brillen brauchen wir?

Für Einzelunterweisungen empfehlen wir mindestens zwei Geräte, damit immer eines bereitsteht. Bei Gruppentrainings mit längeren Einheiten braucht jeder Teilnehmer eine Brille, dazu eine für den Trainer und Ersatz.

Mehr dazu: Wie viele VR-Brillen brauchen Sie?

Brauchen wir besondere IT?

Nein. Eigenständige Brillen wie die Meta Quest 3, die Apple Vision Pro oder die Samsung Galaxy XR laufen ohne Computer. Für Updates genügt WLAN. Wenn die Firmen-IT das nicht zulässt, reicht ein mobiler Hotspot.

Mehr dazu: Benötigen VR-Brillen besondere Firmen-Infrastruktur?

Wie verwalten wir viele Brillen?

Mit einer Software zur Geräteverwaltung spielen Sie Inhalte und Updates zentral auf alle Brillen. Bei wenigen Brillen geht es auch offline per Kabel.

Mehr dazu: Wie verwalte ich mehrere VR-Geräte?

Welcher Ablauf soll sitzen?

Beschreiben Sie uns, was Ihre Mitarbeiter üben sollen. Wir sagen Ihnen, ob VR dafür taugt und was es kostet. Gern zeigen wir Ihnen vorher vorhandene Trainings auf der Brille, kostenlos und bei Ihnen vor Ort.

Ihr AnsprechpartnerTim B. Frank Gründer und Geschäftsführer