Bundesministerium für Gesundheit
Jobsimulator in Virtual Reality „Startklar“
Wir haben für das Bundesministerium für Gesundheit eine VR-App entwickelt, die „Betrunken am Arbeitsplatz“ simuliert.
- Kunde
- Bundesministerium für Gesundheit
- Branche
- Bundesbehörde, Prävention an Berufsschulen
- Einsatz
- Training
- Format
- Virtual Reality, 360°-Video

Die von uns für das Bundesministerium für Gesundheit entwickelte Virtual-Reality-App kommt in Berufsschulen zum Einsatz. Sie simuliert das Arbeiten unter Einfluss von Alkohol.
Was ist ein Jobsimulator in Virtual Reality und wozu braucht man ihn?
Ein Jobsimulator in Virtual Reality (VR) ist eine Art von VR-Anwendung, die es ermöglicht, potenzielle Mitarbeiter in eine realistische Arbeitsumgebung zu versetzen und ihre Fähigkeiten und Erfahrungen im Umgang mit bestimmten Aufgaben oder Herausforderungen zu testen. Er kann sowohl in Schulungs- als auch in Bewerbungsprozessen verwendet werden.
Ein Jobsimulator in VR kann von Unternehmen und Schulen genutzt werden, um potenzielle Mitarbeiter oder Schüler auf ihre Eignung für bestimmte Arbeitsplätze oder Studiengänge zu testen. Er ermöglicht Unternehmen, ein realistischeres Bild von den Fähigkeiten und der Arbeitsweise der Bewerber zu erhalten und dadurch gerechtere Entscheidungen bei der Einstellung von Mitarbeitern zu treffen.


Mit „Startklar“ simulieren wir „Betrunken sein am Arbeitsplatz“ in Virtual Reality
In zwei Runden müssen die Berufsschüler ein Tablett mit Gläsern durch die Küche eines Restaurants transportieren. Dabei wird eine künstliche Physik verwendet, die das Balancieren des Tabletts mit den Gläsern darauf realistisch nachstellt. Die erste Runde gelingt in der Regel leicht.
In der zweiten Runde wird zusätzlich der Einfluss von Alkohol simuliert: Tunnelblick, Doppeltsehen und verzögerte Reaktionen. Es ist dann deutlich schwerer, die Simulation zu meistern, und jeder wird im Laufe des Parcours viele Gläser oder gar das ganze Tablett zu Boden fallen lassen.
Virtual Reality gibt die Möglichkeit, Fehler zu machen, ohne sich zu verletzen. Das ist sehr nützlich, denn aus Fehlern lernt man am besten. Kein anderes Medium kann das so gut umsetzen wie Virtual Reality. In diesem Fall kann man bei klarem Bewusstsein beurteilen, was es bedeutet, einen „durch Alkohol vernebelten Gemütszustand“ zu haben, in dem man eben nicht so gut lernen und urteilen kann wie im nüchternen Zustand.







