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KI-Avatare im Unternehmen: Wie digitale Avatare Marketing, Vertrieb und Events verändern

Digitaler Avatar eines Mannes mit dunklen Haaren und hellblauem Hemd vor dunklem Hintergrund

KI-Avatare sind digitale Ansprechpartner, die Unternehmen in Marketing, Vertrieb, auf Messen, im Training und in virtuellen Anwendungen einsetzen können. Sie können sprechen, Fragen beantworten, Informationen vermitteln und Nutzer durch digitale Anwendungen begleiten.

Avatare sind längst kein neues Phänomen. Sie begegnen uns seit Jahrzehnten in Computerspielen, sozialen Netzwerken und digitalen Welten. Doch durch den Fortschritt bei künstlicher Intelligenz verändert sich ihre Rolle grundlegend. Aus einer digitalen Darstellung wird zunehmend ein interaktiver Ansprechpartner, der sprechen, Fragen beantworten, Informationen vermitteln und Nutzer durch digitale Anwendungen begleiten kann.

Sie können Marken repräsentieren, Produkte erklären, Besucher auf Messen ansprechen oder Mitarbeitende durch Trainings führen. Ein Beispiel dafür ist XAIRO, der KI-Avatar von VRtual X. XAIRO verbindet künstliche Intelligenz mit immersiven Technologien wie Augmented und Virtual Reality und kann dadurch als interaktiver digitaler Ansprechpartner in unterschiedlichen Unternehmensbereichen eingesetzt werden.

Minecraft-Spielfigur aus Lego mit grünem Würfel auf dem Kopf vor dunklem Hintergrund Foto von Addy Spartacus auf Unsplash

Vom Gaming-Charakter zum digitalen Unternehmensbotschafter

Die Geschichte des Avatars beginnt lange vor dem KI-Boom. Bereits in den 1980er-Jahren wurden digitale Figuren genutzt, um Menschen in virtuellen Umgebungen zu repräsentieren. Besonders im Gaming entwickelten sich Avatare zu individuell gestaltbaren digitalen Identitäten. Spieler konnten Aussehen, Kleidung und Verhalten ihrer Figuren bestimmen und sich dadurch eine eigene Präsenz in einer virtuellen Welt schaffen.

Mit sozialen Netzwerken kam ein weiterer Anwendungsbereich hinzu. Avatare wurden zu digitalen Repräsentationen ihrer Nutzer, von einfachen Profilbildern bis hin zu animierten Figuren und 3D-Charakteren.

Auch virtuelle Bands, VTuber und sogenannte CGI-Influencer zeigten, dass eine digitale Figur eine eigene Persönlichkeit und sogar eine eigenständige Markenidentität aufbauen kann. Ein bekanntes Beispiel ist die virtuelle Band Gorillaz, die bereits Ende der 1990er-Jahre eine vollständig digitale Welt rund um ihre Charaktere entwickelte. Später kamen virtuelle Influencer wie Lil Miquela oder Shudu hinzu.

Was macht einen KI-Avatar anders?

Der entscheidende Unterschied zwischen einem klassischen Avatar und einem KI-Avatar ist die Interaktion. Ein klassischer Avatar ist zunächst einmal eine visuelle Repräsentation. Ein KI-Avatar kann dagegen zusätzlich interagieren.

Statt nur vorgegebene Inhalte abzuspielen, kann er auf Fragen reagieren, Informationen kontextbezogen vermitteln und echte Gespräche führen. Dadurch entsteht eine völlig andere Form der digitalen Kommunikation. Dabei geht es nicht zwangsläufig darum, einen Menschen möglichst perfekt zu imitieren. Ein Avatar kann auch bewusst als eigenständige digitale Figur gestaltet werden, mit einer eigenen Persönlichkeit, Stimme und visuellen Identität.

Das eröffnet Unternehmen die Möglichkeit, einen digitalen Markenbotschafter zu entwickeln und ihn so zu gestalten, wie es am besten zum Unternehmen passt.

Digitaler Avatar in hellblauem Hemd präsentiert in einem Besprechungsraum vor einer Tafel mit Diagrammen, drei Frauen hören zu Foto wurde mit KI erstellt

Warum KI-Avatare gerade für Unternehmen interessant sind

Unternehmen verfügen über enorme Mengen an Wissen: Produktinformationen, technische Daten, Anwendungsmöglichkeiten, Schulungsinhalte, FAQs oder Unternehmensinformationen müssen Kunden, Interessenten und Mitarbeitenden zugänglich gemacht werden.

Das Problem ist häufig nicht das Wissen selbst, sondern die Vermittlung. Ein Produktexperte kann nur mit einer begrenzten Anzahl von Menschen gleichzeitig sprechen. Ein Vertriebsmitarbeiter kann nicht rund um die Uhr für Interessenten verfügbar sein. Und ein Trainer kann dieselbe Einführung nicht beliebig oft persönlich durchführen.

KI-Avatare können an dieser Stelle eine zusätzliche Kommunikationsschicht schaffen, indem sie wiederkehrende Informationsvermittlung skalierbar machen.

Sie können beispielsweise:

  • Produkte und Dienstleistungen erklären
  • häufige Fragen beantworten
  • Besucher auf Messen und Events informieren
  • durch virtuelle Showrooms führen
  • Trainings und Lerninhalte begleiten
  • Interessenten im Vertriebsprozess unterstützen
  • Informationen mehrsprachig vermitteln
  • als digitaler Markenbotschafter auftreten

Dabei steht nicht die Ersetzung menschlicher Expertise im Vordergrund. Es geht vielmehr darum, wiederkehrende Informationsvermittlung zu skalieren und menschliches Expertenwissen gezielt an wichtigeren Stellen einzusetzen.

KI-Avatare im Marketing: Wenn Markenkommunikation interaktiv wird

Im klassischen Marketing kommuniziert ein Unternehmen häufig über Inhalte: Videos, Bilder, Texte, Webseiten oder Präsentationen. Der Nutzer konsumiert diese Inhalte auf den verschiedensten Plattformen. Hier gilt: Multichannel- oder Omnichannel-Marketing. Ein KI-Avatar kann aus all diesen Informationen einen Dialog machen. Statt ein Produktvideo anzusehen, kann ein Interessent beispielsweise selbst fragen:

„Welche Vorteile hat dieses Produkt gegenüber der bisherigen Lösung?“

Oder:

„Für welche Branchen ist diese Anwendung geeignet?“

Die Kommunikation wird dadurch weniger linear. Der Nutzer entscheidet selbst, welche Informationen für ihn relevant sind, und muss sich nicht durch den Urwald an Instagram-, TikTok- und YouTube-Beiträgen schlagen. Gerade bei komplexen B2B-Produkten kann das einen großen Vorteil darstellen. Anstatt alle Informationen gleichzeitig bereitzustellen, kann ein Avatar den Nutzer Schritt für Schritt durch relevante Inhalte führen.

Auch im Social-Media-Umfeld haben digitale Avatare bereits gezeigt, dass virtuelle Charaktere als wiedererkennbare Marken- oder Medienpersönlichkeiten funktionieren können.

Auf Messen: Vom Eyecatcher zum Ansprechpartner

Besonders naheliegend ist der Einsatz von KI-Avataren auf Messen und Events. Messen haben ein klassisches Kommunikationsproblem: Viele Besucher treffen auf wenige verfügbare Ansprechpartner.

Während eines Messetages können sich dadurch schnell Situationen ergeben, in denen Interessenten warten müssen oder Mitarbeiter immer wieder dieselben Grundlagen erklären. Manche Menschen sind außerdem schüchtern und bevorzugen eine niedrigschwellige Kommunikation.

Ein KI-Avatar kann auf Messen als zusätzliche Anlaufstelle fungieren. Er kann Besucher begrüßen, erste Fragen beantworten, Produkte erklären und zu passenden Inhalten führen. Währenddessen können sich die menschlichen Mitarbeiter auf vertiefende Gespräche, Beratung und konkrete Geschäftsanfragen konzentrieren.

Genau dieser Einsatz wird auch im Live-Marketing als Anwendungsfeld für KI-Avatare beschrieben. Sie können dort beispielsweise als digitale Markenbotschafter eingesetzt werden und klassische Messekommunikation um eine interaktive Komponente ergänzen. Der Avatar kann dafür sorgen, dass menschliche Mitarbeiter dort eingesetzt werden, wo ihre Expertise den größten Mehrwert bietet.

XAIRO auf Messen und in immersiven Anwendungen

Hier setzt auch XAIRO an.

XAIRO wurde als interaktiver KI-Experte entwickelt und kann beispielsweise auch in Augmented-Reality-Anwendungen eingesetzt werden. Dadurch kann der Avatar nicht nur sprechen, sondern gemeinsam mit digitalen Inhalten und Objekten in einer realen Umgebung eingesetzt werden. Noch weiter geht die Verbindung mit Virtual Reality. In einem virtuellen Showroom kann XAIRO als digitaler Guide auftreten und Besucher durch eine virtuelle Umgebung führen. Produkte, Maschinen oder andere Inhalte können dabei direkt in die Anwendung integriert und vom Avatar erklärt werden.

Das kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn ein reales Produkt:

  • sehr groß ist,
  • schwer zugänglich ist,
  • sich noch in der Entwicklung befindet,
  • an verschiedenen Standorten steht oder
  • sich nicht für eine klassische Messepräsentation eignet.

Der KI-Avatar übernimmt dabei die Rolle des digitalen Guides. Er kann Besucher durch die Umgebung führen, einzelne Stationen erklären und auf Fragen reagieren. So entsteht aus einem klassischen Produkt- oder Unternehmensvideo eine interaktive Produkterfahrung. Der Besucher entscheidet selbst, wohin er gehen möchte, welche Informationen er benötigt und welche Fragen er stellen möchte.

Vertrieb: Digitale Beratung vor dem persönlichen Gespräch

Auch im Vertrieb können KI-Avatare eine interessante Rolle spielen. Gerade im B2B-Umfeld sind Produkte häufig komplex und erklärungsbedürftig. Interessenten benötigen Informationen, bevor überhaupt ein persönliches Verkaufsgespräch entsteht. Ein KI-Avatar kann diese erste Informationsphase begleiten.

Er kann beispielsweise:

  1. den Besucher begrüßen,
  2. seine Interessen abfragen,
  3. passende Produkte oder Inhalte vorstellen,
  4. Rückfragen beantworten,
  5. weiterführende Informationen bereitstellen und
  6. anschließend an einen menschlichen Ansprechpartner übergeben.

Damit wird der Avatar zu einer Art digitaler Vorstufe des Vertriebs. Er ersetzt nicht den persönlichen Kontakt, sondern kann helfen, Interessenten gezielter auf diesen Kontakt vorzubereiten. Gerade bei wiederkehrenden Fragen kann er das Unternehmen außerdem entlasten. Die Konversation kann ebenso dokumentiert und dafür genutzt werden, Pain Points oder oft gestellte Fragen von Interessenten zu identifizieren. Damit lässt sich auch eine subtile Markt- und Meinungsforschung betreiben.

Training und Onboarding

Ein weiterer relevanter Bereich ist die interne Kommunikation. Neue Mitarbeitende müssen Prozesse, Produkte, Sicherheitsregeln oder Unternehmensstrukturen kennenlernen. Bestehende Mitarbeiter benötigen regelmäßig Schulungen und Weiterbildungen.

KI-Avatare können hier als digitale Trainer oder Lernbegleiter eingesetzt werden. Der Vorteil liegt insbesondere in der Wiederholbarkeit. Ein Avatar kann dieselben Grundlagen mehrfach vermitteln, ohne dass ein Experte jedes Mal persönlich anwesend sein muss. Gleichzeitig kann die Interaktion persönlicher wirken als bei einem rein statischen E-Learning-Modul.

Für Unternehmen mit vielen Mitarbeitenden oder internationalen Standorten kann auch die mehrsprachige Vermittlung interessant sein. Damit wird der KI-Avatar zu einer zusätzlichen Schnittstelle zwischen vorhandenen Unternehmensinformationen und den Menschen, die darauf zugreifen müssen. So bleibt die Informationsweitergabe konsistent und kann nach Belieben skaliert werden.

Welche Vorteile kann VR-Training bieten?

Die Kombination aus KI-Avatar und Virtual Reality kann insbesondere bei immersiven Trainings interessant sein. Eine PwC-Studie zum Einsatz von VR im Soft-Skills-Training zeigte, dass Teilnehmer mit VR-Training bis zu viermal schneller trainiert werden konnten als Teilnehmer im klassischen Training. Berücksichtigt man die zusätzliche Zeit für das erstmalige Einrichten und Erlernen der VR-Hardware, war das Training in der Studie noch etwa dreimal schneller.

Darüber hinaus waren die VR-Teilnehmer laut PwC bis zu 275 % selbstbewusster, das Gelernte nach dem Training anzuwenden. Die emotionale Verbindung zu den Lerninhalten war 3,75-mal höher als bei den Teilnehmern im klassischen Training.

Quelle: PwC, VR Soft Skills Training Efficacy Study (2020).

Diese Ergebnisse beziehen sich auf eine konkrete PwC-Studie zu VR-Soft-Skills-Training und lassen sich nicht pauschal auf jedes Training oder jeden KI-Avatar übertragen. Sie zeigen jedoch, warum immersive Technologien für bestimmte Trainings- und Onboarding-Szenarien interessant sein können.

Hand hält ein Smartphone mit einem Ordner „Social Media“, darin die Apps Facebook, Messenger, Instagram, WhatsApp und X Foto von Julian auf Unsplash

Social Media: Der Avatar als Teil einer digitalen Markenidentität

Nicht jeder KI-Avatar muss auf einer Messe oder in einer VR-Anwendung eingesetzt werden. Auch Social Media bietet Möglichkeiten. Digitale Charaktere können als wiedererkennbare Gesichter einer Marke eingesetzt werden. Das ist besonders interessant für Unternehmen, die regelmäßig Inhalte produzieren möchten, ohne für jedes Video einen realen Mitarbeiter vor die Kamera zu stellen. Dabei kann ein Avatar eine konsistente visuelle Identität schaffen.

Die Entwicklung virtueller Influencer und digitaler Charaktere zeigt bereits, dass digitale Figuren über längere Zeiträume hinweg als eigenständige Persönlichkeiten aufgebaut werden können. Für Unternehmen eröffnet sich dadurch ein möglicher Ansatz für:

  • Erklärvideos
  • Produktvorstellungen
  • kurze Social-Media-Formate
  • FAQ-Content
  • Recruiting-Kommunikation
  • Event-Kommunikation
  • digitale Kampagnen

Der entscheidende Unterschied zu einem klassischen KI-generierten Video liegt dabei in der langfristigen Identität. Der Avatar wird nicht nur für ein einzelnes Video erstellt. Er kann zum wiedererkennbaren Charakter einer Marke werden.

Der entscheidende Unterschied: Avatar, Chatbot oder analog?

An dieser Stelle stellt sich eine berechtigte Frage: Warum braucht ein Unternehmen überhaupt einen Avatar? Reicht ein Chatbot nicht aus? Oder ist es analog doch besser? Für viele Anwendungsfälle reicht ein Chatbot tatsächlich aus. Ein Avatar bietet jedoch eine zusätzliche kommunikative Ebene. Ein Chatbot ist primär textbasiert. Ein Avatar kann dagegen über Stimme, Mimik, Erscheinungsbild und räumliche Präsenz kommunizieren. Das kann insbesondere dann relevant sein, wenn die Anwendung auf Erlebnis, Aufmerksamkeit und persönliche Interaktion ausgelegt ist.

Auch der Einsatz von Virtual Reality kann dabei einen Mehrwert bieten. PwC berichtet in seiner VR-Studie beispielsweise von höheren Werten bei Trainingsgeschwindigkeit, Anwendungszuversicht, emotionaler Verbindung und Fokus. Es geht deshalb weniger um die Frage, welche Technologie grundsätzlich besser ist. Die entscheidende Frage lautet: Welche Form der Interaktion passt zum jeweiligen Anwendungsfall?

Worauf Unternehmen beim Einsatz achten sollten

Ein KI-Avatar sollte nicht eingesetzt werden, nur weil die Technologie neu und beeindruckend ist. Entscheidend ist der konkrete Nutzen. Vor der Umsetzung sollten Unternehmen deshalb unter anderem klären:

  • Welche Kommunikationsaufgaben wiederholen sich besonders häufig?
  • Welche Informationen müssen regelmäßig vermittelt werden?
  • Wo entstehen Wartezeiten oder Engpässe?
  • Welche Zielgruppen sollen erreicht werden?
  • Welche Rolle soll der Avatar übernehmen?
  • Welche Inhalte darf er vermitteln?
  • Wie wird sichergestellt, dass seine Antworten fachlich korrekt sind?
  • Wie wird mit personenbezogenen Daten umgegangen?
  • Passen Erscheinungsbild und Persönlichkeit des Avatars zur Marke?

Gerade bei interaktiven Anwendungen sind außerdem Datenschutz, Transparenz und die Qualität der zugrunde liegenden Informationen wichtige Faktoren. Ein technisch beeindruckender Avatar bringt wenig, wenn er falsche Antworten gibt oder nicht zur Kommunikation des Unternehmens passt.

Fazit: Vom digitalen Charakter zum digitalen Ansprechpartner

KI-Avatare entwickeln sich vom digitalen Charakter zum interaktiven digitalen Ansprechpartner für Unternehmen. Sie können kommunizieren, Informationen vermitteln und Nutzer durch digitale Erlebnisse begleiten. Avatare haben eine lange Entwicklung hinter sich. Was einst vor allem in Computerspielen und sozialen Netzwerken zu finden war, wird zunehmend auch für professionelle Anwendungen interessant.

Durch künstliche Intelligenz verändert sich dabei ihre Funktion grundlegend. Ein moderner KI-Avatar kann nicht nur eine digitale Identität darstellen. Er kann kommunizieren, Informationen vermitteln und Nutzer durch digitale Erlebnisse begleiten. Für Unternehmen ergeben sich daraus zahlreiche Einsatzmöglichkeiten: von Marketing und Social Media über Messen und Vertrieb bis hin zu Training, Onboarding und virtuellen Showrooms. Dabei sollte die Technologie niemals Selbstzweck sein. Die entscheidende Frage lautet:

Wo kann ein digitaler Ansprechpartner einen konkreten Mehrwert schaffen?

Wenn diese Frage beantwortet ist, können KI-Avatare zu einem interessanten Werkzeug werden, um Kommunikation persönlicher, interaktiver und gleichzeitig skalierbarer zu gestalten. XAIRO ist ein Beispiel dafür, wie diese Entwicklung in der Praxis aussehen kann.

Mehr über XAIRO und die Möglichkeiten für Unternehmen erfahren Sie unter:

xairo.io – XAIRO entdecken

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