Pohl-Boskamp
Gamification am Messestand: Die virtuelle Apotheke in VR
Auf der Apothekentour 2025 zeigt Pohl-Boskamp eine Virtual-Reality-Simulation: In einer virtuellen Apotheke testen Apothekenfachkräfte ihre Beratung und wählen die passenden Präparate.
- Kunde
- Pohl-Boskamp
- Branche
- Pharma, Apothekenmarkt
- Einsatz
- Messe und Event, Training
- Format
- Virtual Reality

Als Jahresauftakt hatten wir die spannende Aufgabe, für unseren Kunden Pohl-Boskamp eine Virtual-Reality-Simulation zu entwickeln. Diese Simulation wurde speziell für die Apothekentour 2025 konzipiert, eine Messe- und Informationsveranstaltung, die in vielen deutschen Städten stattfindet. Hier informieren sich Apothekenmitarbeiter:innen (PTAs) über aktuelle Produkte und Trends. Unser Ziel war es, den Standbesuchern ein besonderes Highlight zu bieten.
Die Idee hinter der VR-Simulation
Pohl-Boskamp ist bekannt für sein Produkt GeloMyrtol, das je nach Symptom in Kombination mit anderen Präparaten angeboten werden sollte. Um Apothekenfachkräfte in dieser Beratung zu schulen, entwickelten wir eine virtuelle Apotheke. Diese Simulation ermöglicht es den Nutzern, in einer realitätsnahen Umgebung unter Beweis zu stellen, dass sie die Symptome der Kunden richtig deuten und die passenden Medikamenten-Kombinationen empfehlen können.
Der Ablauf der Simulation
Nach dem Aufsetzen der VR-Brille finden sich die Nutzer in einer virtuellen Apotheke wieder. Die VR-App begrüßt sie und erklärt kurz die Bedienung. Die Steuerung erfolgt intuitiv mit den bloßen Händen: Schaltflächen werden mit dem ausgestreckten Zeigefinger betätigt, und Produkte lassen sich einfach mit der Hand greifen, so wie im echten Leben.
Nach einer kurzen Einweisung startet die Simulation: Ein virtueller Kunde betritt die Apotheke und schildert sein Problem. Die Nutzer können dann in einem kurzen Dialog die Symptome abfragen. Dafür stehen vorgefertigte Multiple-Choice-Fragen zur Verfügung, die eine schnelle und einfache Bedienung ermöglichen. Sobald die wichtigen Informationen abgefragt sind, greift der Nutzer die richtige Medikamenten-Kombination im Regal und verkauft sie dem virtuellen Kunden.

Belohnung und Abwechslung
Wenn die Produktwahl richtig war und der virtuelle Patient entsprechend seiner Symptome korrekt beraten wurde, nimmt der Nutzer zur Belohnung an einer Verlosung teil. Die VR-App ist so gestaltet, dass sie eine Spielzeit von etwa drei Minuten hat. Es gibt verschiedene Szenarien, die per Zufallsgenerator beim Start der Simulation ausgewählt werden. So können die Besucher mehrere Runden spielen und müssen dabei unterschiedliche Medikamenten-Kombinationen wählen.
Einfache Bedienung und Mobilität
Die Simulation ist auf Einfachheit optimiert, sodass auch Menschen ohne VR-Erfahrung die App intuitiv und ohne weitere Unterstützung bedienen können. Da die App auf mobilen VR-Brillen läuft, ist sie leicht transportierbar, benötigt wenig Platz und ist einfach in der Anwendung. Eine Spielrunde dauert etwa drei Minuten.
Ein gutes Beispiel für VR auf Messen
Die VR-Apotheken-Simulation für Pohl-Boskamp ist ein gutes Beispiel dafür, wie Virtual Reality auf Messen richtig eingesetzt wird. Das Spielkonzept ist einfach und leicht zu verstehen. Die Bedienung ist simpel und intuitiv. Das „Spiel“ ist rundenbasiert aufgebaut und hat eine kurze Spielzeit. Es erfordert etwas Konzentration und Fachwissen, aber mit etwas Überlegen kann jeder die Aufgaben meistern. So schafft man ein lang anhaltendes Markenbewusstsein. Die App ist nicht nur unterhaltsam, sondern auch lehrreich. Die Apothekentour 2025 bietet den idealen Rahmen, um diese Technologie einem breiten Publikum vorzustellen.







